CDC empfiehlt Zitroneneukalyptus als Insektenrepellent

Die CDC (Centers for Disease Control and Prevention) aus den USA empfiehlt neben anderen Insektenrepellents auch das Zitroneneukalyptusöl als wirksam gegen Mücken und Zecken.

Zitroneneukalyptus ( Corymbia citriodora oder Eukalyptus citriodora) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Corymbia und gehört zu den Myrtengewächsen. Er wächst vor allem in Australien an der Ostküste, vereinzelt auch in Südaustralien.

Das ätherische Öl wird per Wasserdampfdestillation der Blätter und Zweige gewonnen.

Sein Duft (eine Kopfnote) erinnert an Zitronen, nicht ganz so frisch und nicht ganz so spritzig. Er hat etwas Schärfe und ist auch ein wenig krautig. Er mischt sich gut mit der ganzen Palette der Zitrusfrüchte, mit blumigen Noten; verträgt aber auch holzige Begleiter, wie Atlaszeder, Zirbelkiefer und ähnliche.

Durch die enthaltenen Aldehyde sollte Zitroneneukalyptus niemals pur aufgetragen werden. Es könnte sensible Haut zu sehr reizen – es ist also auf eine korrekte Verdünnung zu achten (nicht über 2%!).

Die CDC hat nun Zitroneneukalyptus in die Liste der empfehlenswerten Repellents mit aufgenommen. In nachfolgendem Link wird es z. B. als Vorbeugung gegen das West Nile Virus empfohlen: https://www.cdc.gov/westnile/prevention/index.html. Die CDC empfiehlt auch einen Service, bei dem man seinen ganz persönlichen von der CDC empfohlenen Insektenschutz raussuchen lassen kann. Hier kann man mittels einer Suchmaske fündig werden. Wenn man nach einem Schutz gegen Mücken und/oder Zecken sucht und explizit nach Zitroneneukalyptus fragt, dann erhält man eine Liste der empfehlenswerten Produkte, deren Hauptinhaltsstoff dieses ätherische Öl ist.

Allerdings empfiehlt die CDC das Zitroneneukalyptusöl als OLE.

Es ist möglich, ätherisches Zitronen-Eukalyptusöl zu verarbeiten und zu reinigen, um den Citronellalgehalt zu reduzieren und gleichzeitig den PMD-Gehalt zu erhöhen. Der Prozess beinhaltet die Umwandlung eines Teils des Citronellals in PMD, was die natürliche Umwandlung widerspiegelt, die in den Blättern des Zitronen-Eukalyptusbaums stattfindet. Dieses raffinierte Öl mit einem Minimum von 64% PMD (p-menthane 3,8-diol) wird allgemein als “Öl von Zitroneneukalyptus” (OLE) bezeichnet. Durch die Bearbeitung ist das OLE hautfreundlicher, gleichzeitig hoch wirksam als Repellent und wird in Formulierungen dann sogar in (und über) 30%-iger Konzentration zugefügt.

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Wie kann man sich nun also mit naturreinem, unbearbeitetem Zitroneneukalyptusöl schützen?

Zum Beispiel so:

Kleiderspray “Zeck-weg”, 50 ml:
In 6 ml 96%-igem Weingeist
6 Tropfen Zitroneneukalyptus (Corymbia citriodora oder Eukalyptus citriodora)
6 Tropfen Rosengeranie (Pelargonium graveolens)
6 Tropfen Cajeput (Melaleuca cajuputi)
2 Tropfen Gewürznelke (Syzygium aromaticum)
einträufeln und gut verrühren, bis kein ätherische-Öltropfen mehr zu erkennen ist.
Mit Lavendelhydrolat bis auf 50 ml auffüllen.
In eine 50 ml-Braunglasflasche umfüllen, Sprayaufsatz anbringen, Etikett beschriften (Kleiderspray!) und anbringen.
Vor Gebrauch immer schütteln. Kleider bis Kniehöhe (Erwachsener) und eventuell auch Ärmel damit besprühen.
Der Schutz hält höchstens eine Stunde. Daher muss immer wieder nachgesprüht werden
Cave: Ab 6 Jahre

Andere Rezepte (auch für die jüngeren Mitmenschen unter uns) zur Zeckenprophylaxe kann man auch hier finden: https://dufthandwerk.de/zeckenstich-prophylaxe-was-bietet-uns-die-natur-an/



Noch Plätze frei!

Im ersten Halbjahr gibt es noch freie Seminarplätze für Kurzentschlossene.

Am 25. Mai 2019 erwartet dich ein Halbtagesseminar, wo ich dich in die duftende Aromawelt der ätherischen Öle einführen werde.

In diesem Halbtages-Seminar wird grundlegendes Wissen rund um die sichere und wertschätzende Arbeit mit ätherischen Ölen vermittelt. Was sind ätherische Öle? Was Hydrolate? Wie erkenne ich Qualität? Wie verdünne ich richtig? Es werden mindestens 20 ätherische Öle vorgestellt und erschnuppert. Am Ende kommt ein kleiner praktischer Teil, in dem wir ein Aroma-Produkt selbst herstellen. Am Ende des Seminares verfügst du über grundlegendes Wissen und kannst zuhause mit ätherischen Ölen erste Schritte unternehmen und dich an der wohltuenden Kraft dieser Powerpakete erfreuen.

Jeder Teilnehmer nimmt ein selbst hergestelltes Aromaprodukt mit nachhause.

Genauere Infos dazu findest du hier: https://dufthandwerk.de/einfuehrung_aromawelt/

Im Juli destilliere ich wieder die Pflanzen, die sich dafür zur Verfügung stellen. Möchtest du dabei sein?

An diesem Tag destillieren wir die Kräuter und Blüten, die gerade erntereif sind. Falls es regnen sollte greifen wir auf getrocknete Kräuter und Blüten zurück. Die Destillationen finden auf jeden Fall statt, auch wenn sich nur ein einziger Teilnehmer anmeldet – das ist meine Destillierzeit, die ich so oder so wahrnehme. Wir ernten zusammen die jeweiligen Kräuter, zerkleinern und handverlesen sie. Das ist KEIN Workshop und KEIN Seminar – ich biete an bei der Destillation und der Vorbereitung auf die Destillation dabei zu sein. Es wird in der Zeit der eigentlichen Destillation viel Freiraum sein, um den Badeweiher zu nutzen, zu quatschen, zu fragen, in der Sonne zu liegen.

Jeder Teilnehmer geht mit 50 ml frischem Hydrolat nachhause.

Genauere Infos dazu und Anmeldemodalitäten findest du hier: https://dufthandwerk.de/dabeisein-hydrolate-destillieren/

Ich freue mich schon auf anregende Gespräche, duftende Überraschungen und liebe Gäste.


Winterzeit – Erkältungszeit

Jetzt kommt die Zeit der Schnupfen-Nasen. Was bieten uns da die ätherischen Öle an? Ich meine, viel.

Morgens in der S-Bahn (im Bus, U-Bahn, Zug, Arbeit), dichtes Gedränge, hier ein Niesen, dort ein bellender Husten. Ich habe zu dieser Zeit meist Birkenzucker-Kügelchen dabei (der ein oder andere kennt sie auch als Globuli-Kügelchen), die ich mit ein bis zwei Tropfen ätherischen Öles versetze und so ganz entspannt der hustenden Mitwelt ein freundliches Lächeln schenken kann.

Gut schmeckende Prophylaxe – wie mach ich das?
Ganz einfach.

Zutaten:
1 Braunglasfläschchen, 5 ml, mit Globuli-Verschluss
1 Tropfen ätherisches Bergamotteöl (lebensmittelzertifiziert)
1 Tropfen ätherisches Zitronenöl (lebensmittelzertifziert)
Birkenzuckerkügelchen, Größe  3

Man nehme ein 5 ml Braunglasfläschchen, träufle da hinein jeweils ein Tropfen Bergamotte und ein Tropfen Zitrone und schwenke das Glas ein wenig, so dass die Seitenwände mit den zwei Tröpfchen benetzt sind. Nun füllt man das Glas mit Xylit-(=Birkenzucker) Kügelchen auf, schüttelt es ordentlich durch und wartet so fünf bis zehn Minuten, bis die Kügelchen den Geschmack der ätherischen Öle aufgenommen haben. Bitte hier auf lebensmittelzertifizierte ätherische Öle zurückgreifen, wie z.B. von Vegaroma.

Zwei bis drei der Kügelchen kann man zur Prophylaxe während der S-Bahn-Fahrt dann im Mund zergehen lassen.

Was kann ich mit Raumbeduftung machen?

Je nach Größe des zu beduftenden Raumes kann z.B. ätherisches Zitronenöl dafür sorgen, dass die Keimbelastung niedriger bleibt. Thymian ct. Linalool, Cajeput, Bergamotte sind weitere Kandidaten, die uns während der Schnupfen- und Hustenzeit begleiten können. Einen schönen (fast) weihnachtlichen Duft kann man z.B. aus folgenden ätherischen Ölen herstellen:

20 Tropfen Zitrone
12 Tropfen Mandarine, rot
14 Tropfen Bergamotte
12 Tropfen Cajeput
8 Tropfen Thymian ct. Linalool
6 Tropfen Kardamom
8 Tropfen Zimtrinde
10 Tropfen Tonka-Extrakt

In ein 5 ml Braunglas-Fläschchen abfüllen und je nach Raumgröße 5-8 Tropfen dieser Mischung in die Duftlampe geben oder 2-3 Tropfen auf ein nasses Gästehandtuch träufeln und über die Heizung legen.

Du kannst auch deine Papiertaschentücher mit dieser Mischung beduften. Einfach einen einzigen Tropfen in die Mitte der Packung auf die Tempos geben. Nach einer Minute schon duften deine Taschentücher nach dieser wohltuenden Mischung.

Für Kleinkinder ist diese Mischung NICHT geeignet. Nachfolgend Raumbeduftungsmischungen für Kinder:

Ab 0 Jahre:
Rosenhydrolat und Lavendelhydrolat zu gleichen Teilen mischen
1 Tropfen ätherisches Ho-Blätter-Öl
In die Duftlampe geben oder ein Gästehandtuch damit befeuchten und auf die Heizung legen.

Ab 1 Jahr:
1 Tropfen Cajeput
1 Tropfen Mandarine, rot
In die Duftlampe geben oder auf ein angefeuchtetes Gästehandtuch träufeln und auf die Heizung legen.

Ab 3 Jahren:
1 Tropfen Ravintsara
1 Tropfen Lavendel
1 Tropfen Benzoe-Extrakt
In die Duftlampe geben oder auf ein angefeuchtetes Gästehandtuch träufeln und auf die Heizung legen.

Ab 6 Jahren:
1 Tropfen Weihrauch
1 Tropfen Fichtennadel
2 Tropfen Tonka-Extrakt
In die Duftlampe geben oder auf ein angefeuchtetes Gästehandtuch träufeln und auf die Heizung legen.

Was, wenn’s schon kratzt im Hals?

Eines der ätherischen Öle, die ich da sehr gerne als Erste Hilfe nutze, ist das ätherische Ravintsara-Öl. Ein Tropfen auf ein Taschentuch geben und inhalieren. Das ist eine schnelle Möglichkeit, um hier eventuell schon so vorzubeugen, dass man tatsächlich verschont bleibt.

Eine weitere Möglichkeit ist z.B. ein Gurgelsalz.
Dazu wird auf einen halben Teelöffel naturbelassenes Salz 1 Tropfen von ätherischem Zitronenöl (oder Teebaum, Manuka, Bergamotte) gegeben und diese Mischung dann in ein lauwarmes Glas Wasser gegeben und nach dem Auflösen des Salzes kann damit gegurgelt werden.

Das ätherische Angelikawurzelöl ist für mich ebenso ein Erste Hilfe Mittel, das ich immer wieder gerne nutze. Zum Beispiel als Nackeneinreibung, ein Tropfen davon vermischt mit einem halben Teelöffel fettem Öl (Mandel, Olivenöl z.B.) in der Nackengegend verreiben.

Eine sehr schöne Aufstellung, was vor allem Kindern gut tut in der Erkältungszeit findet man auf der Seite von Aroma-Mama von Sabrina Herber und Eliane Zimmermann. *Klick*


Die ersten Termine für 2019

Wenn man, wie ich, seinen Broterwerb in einem ganz anderen Metier als dem Dufthandwerk verdient, müssen Termine viel besser und genauer geplant werden. Daher freue ich mich, dass ich die ersten Termine für 2019 nun bekanntgeben darf.

Im Februar und März 2019 geht es los mit dem Workshop Badewonnen.
Im März, Mai und Juni kann ich das Einführungs-Seminar in die duftende Aromawelt anbieten.
Und im Juli gibt es bisher einen Termin für das Format “Dabeisein – Hydrolate destillieren”.

Die Anmeldungen bitte über das Kontaktformular schicken, Termin und Seminarname angeben.

Ich freu mich schon wieder auf duftende Gespräche, Ideen-Austausch und Anregungen, auf neue und alte Gesichter.

Nachfolgend ein paar Impressionen aus den letzten Kursen:

 

 

 

 

 

 


Scrubs, Peelings und Co

Wenn man auf die Schnelle frisch aussehen möchte ist ein sanftes Peeling eine wunderbare Möglichkeit dazu.

Warum das?
Unsere Haut erneuert sich in der Regel ca. alle 28-30 Tage. Die Hautzellen wandern dabei von “unten” nach “oben”. Auf ihrem Weg durch die Hautschichten verlieren sie ihren Zellkern und füllen diese Lücke mit Hornsubstanz. Sie werden dabei platter und härter und  werden schließlich als Hautschüppchen abgestoßen. Je älter man wird desto mehr gerät dieser Rhythmus ins Stocken – die abgestorbenen Hautschüppchen bleiben länger liegen. Der Effekt: die Haut wirkt stumpf und grau. Mit einem sanften Peeling entfernt man die oberste Hautschicht, kurbelt die Durchblutung der Haut an und regt zur Hautzellneubildung an.

Peeling – mit was?
Im Handel gibt es diverse fertige Peelings, die mit Mikroplastik arbeiten oder andere merkwürdige Peelingsubstanzen einsetzen. Das brauchen wir natürlich nicht. Wir können auch anders und viel besser. Geeignete Peelingsubstanzen, mit denen wir uns unser Scrub selber herstellen können sind z.B. Zucker, Puderzucker, feines Salz, Tonerden, Rosenpulver. Wichtig ist, dass die Peeling-Substanz nicht zu grob ausfällt, weil wir sonst unsere Haut verletzen könnten.

Peeling – wie oft?
Höchstens einmal wöchentlich. Häufigeres Peelen kann den gegenteiligen Effekt bewirken. Die Haut wird gestresst, weil sie ständig dazu gezwungen wird immer wieder neue Hautzellen zu produzieren. Trockene und sensible Haut sollte sogar einen noch größeren Abstand zwischen zwei Peelings lassen. Solang wir aber verantwortungsvoll und mit Maßen unsere Haut mit einem sanften Peeling verwöhnen, können wir nur davon profitieren.

Wie machen?
Damit unser Peeling nicht nur peelt, sondern auch pflegt, betten wir das in eine pflegende Fett-Basis ein.

Grundrezept:
50 g Kokosöl
50 g Aprikosenkernöl (oder jedes andere flüssige Pflanzenöl)
10-20 Tropfen ätherische Öle

Kokosöl und das flüssige Pflanzenöl geben wir in ein Becherglas und erwärmen diese zusammen vorsichtig im Wasserbad bis alles klar aufgeschmolzen ist. Vom Herd nehmen und dann so viel der Peelingsubstanzen dazugeben, dass eine angenehme Konsistenz erreicht wird. Bei Puderzucker wäre das bei ca. 200 g erreicht. Beim normalen feinen Zucker können schon 100-150 g ausreichen. Einfach ausprobieren – je nach Konsistenz-Vorlieben nimmt man mehr oder weniger der gewählten Ingredienzen. Am Schluss gibt man die ätherischen Öle dazu und vermengt diese ordentlich mit der Peelingmasse.

So kann das aussehen, wenn wir z.B. mit Tonerden , Rosenpulver oder Puderzucker arbeiten:

In der Mitte sieht man ein Sugar-Scrub mit Puderzucker. Im Uhrzeigersinn sieht man dann folgende Peeling-Substanzen. Wir beginnen bei 12:00 Uhr.

  • Rote Tonerde
  • Rosenpulver
  • Gelbe Tonerde
  • Rosa Tonerde
  • Grüne Tonerde


Vorschlag Ätherisch-Ölmischung, durchblutungsfördernd:

9 Tropfen Grapefruit (Citrus paradisii)
4 Tropfen Wacholderbeere (Juniperus communis L.)
3 Tropfen Weißtanne (Abies alba)
Besonders geeignet für Oberschenkel und Füße.

Vorschlag Ätherisch-Ölmischung, sanft:
4 Tropfen Mandarine, rot (Citrus reticulata)
5 Tropfen Lavendel, fein (Lavandula angustifolia)
3 Tropfen Neroli (Citrus x aurantium L.)
2 Tropfen Tonka-Extrakt (Dipterix odorata)
3 Tropfen Vanille-Extrakt (Vanilla planifolia)
Besonders geeignet für Hände und Gesicht.

Achtet bitte darauf, dass ihr euch sanft peelt und nicht auf der Haut rumschrubbt wie ein Berserker. Es wird euch mit einer streichelzarten, gut durchbluteten Haut belohnt.

Viel Spaß beim Nachmischen und Ausprobieren.


DIY-Transportlösung

Immer wieder habe ich Auswärts-Termine, zu denen ich Utensilien wie ätherische Öle, fette Öle, Hydrolate, Spatel, Duftstreifen, kleine Döschen, Fläschchen transportieren muss. Meine Suche in der internetten Welt hat mir zwar einige gut durchdachte Lösungen präsentiert, aber so ganz hatte mich bisher noch nichts überzeugt.

Entweder waren es Kistchen, wo man den Schriftzug auf den ätherischen Ölen nicht erkennen konnte oder, bei den luxuriöseren Varianten, konnte man ausschließlich ätherische Öle transportieren.

Vor einiger Zeit machte ich meinen Mann auf meine Misere aufmerksam und erklärte ihm, welche Anforderungen mein Ätherisch-Öl-Koffer (oder Aromakoffer) haben sollte.

  • Er sollte mindestens 80 ätherische Öle aufnehmen können.
  • Es sollte Platz für fette Öle haben.
  • Hydrolate sollten auch mitgenommen werden können.
  • Utensilien, wie Spatel, kleine Döschen, Riechstreifen, Fläschchen, etc. sollten sich ebenfalls darin wiederfinden.
  • Mein Logo sollte mit drauf sein.
  • Und ich wollte unbedingt einen zweiflügeligen Koffer.

Es wurde gezeichnet, gemessen, verglichen mit anderen Produkten, die es auf dem Markt gibt. Das Logo aufzubringen war dann letztendlich so einfach, dass es eine 5-Minuten-Angelegenheit wurde und ich hier gerne zu der Anleitung verlinke, die ich dazu im Netz gefunden habe.

https://homemadebypatricia.de/how-to-bildtransfer-per-tintenstrahldrucker-quick-and-easy/

Nun ist er also fertig – der Prototyp, mit dem ich demnächst losziehen und die Praxistauglichkeit testen kann.