Ganztagesseminar bei Aromacampus in München: Der Zeckengefahr mit Düften begegnen und wie Sie ätherische Öle bei Borreliose einsetzen können

Ganztagesseminar in München bei Aromacampus

Ausschreibungstext und Anmeldung direkt beim Aromacampus: Hier klicken.

Ziel
Nach Abschluss des Seminartages verfügen Sie über ein vertieftes
Wissen zur Anwendung ätherischer Öle bei Borreliose und sind in der
Lage eigenständig Prophylaxe‐Mischungen für sich selbst herzustellen.
Teilnehmerkreis
alle Interessierten, keine Vorkenntnisse erforderlich
Termin
16.02.2019
Zeit
Samstag: 10.00 Uhr – 17.30 Uhr
Ort
Wolfahrt‐Klinik Gräfelfing, Waldstrasse 7, 82166 Gräfelfing
Anmeldung
per Email über info@aromacampus.de
Kosten
99,-­ €, Frühbucherrabatt bis 30.11.2018 – 90,‐ €
89,- € Mitglieder von Aroma Forum International e.V

Ganztagesseminar bei ViVere im Hunsrück: Der Einsatz ätherischer Öle bei Borreliose

 

Ganztagesseminar in Leisel im Hunsrück

Termin: 19.09.2018, ab 9:30 Uhr
Veranstaltungsort: ViVere – Schule für Aromatherapie und Arompflege, Am Geissler 10,
55767 Leisel
Teilnehmerkreis: Alle Interessierte, Heilpraktiker, Ärzte, Pflegepersonal und Apotheker, Vorkenntnisse nicht erforderlich
Beitrag: 160,00 €

Anmeldung und genauere Infos bei ViVere: https://www.vivere-aromapflege.de/der-einsatz-aetherischer-oele-bei-borreliose

Seminarinhalt:

Borreliose ist eine Krankheit mit vielen Gesichtern. Sowohl in der Schul-und Komplementärmedizin stellt es sich oft als schwierig heraus, Borreliose sicher zu diagnostizieren und zu therapieren. Vor allem in der Spätphase dieser Krankheit stehen mehr Fragezeichen im Raum, als es Antworten gibt. In diesem Seminar wird aufgezeigt, wie erfolgreich der Einsatz ätherischer Öle die schul-und komplementärmedizinischen Therapien begleitend unterstützen kann.

Der beste Schutz vor Borreliose ist die Prävention. Was kann jeder tun, um sich ausreichend zu schützen? Auf diese Fragen erhalten Sie Antworten von Anja Maurer,die durch eigene Betroffenheit sich auf Spurensuche begeben hat. Durch ihre Mitarbeit in der Arbeitsgruppe zur Erstellung der neuen Leitlinien für Borreliose als Mitglied des Patientenvereines OnLyme-Aktion.org, Zeckenbündnis für übertragene Zeckenkrankheiten e.V., hat sie Einblick in wissenschaftliches Arbeiten und die Studienlage erhalten. Ihre Facharbeit (Ätherische Öle bei Spät-Borreliose – drei Fallbeispiele), die sie im Rahmen ihrer Ausbildung zur ärztlich geprüften Aromapraktikerin erstellt hat, kann beim Aromacampus nachgelesen werden.

Inhalte:

  • Fallbeispiele
  • Erfahrungswerte
  • Neue Erkenntnisse aus wissenschaftlicher Sicht
  • Prävention und ausreichender Schutz mit ätherischen Ölen und fetten Pflanzenölen

Praxis

  • Mischen eines Zeck-weg-Kleidersprays
  • Rühren eines Zeck-weg-Balsams
  • Herstellen einer Notfallmischung für unterwegs
  • Nach Abschluss des Seminartages verfügen Sie über ein vertieftes Wissen zur Anwendung ätherischer Öle bei Borreliose und zu Prophylaxe-Maßnahmen

Zeckenstich-Prophylaxe – was bietet uns die Natur an?

Bald ist es wieder so weit, die Zeckensaison beginnt. Bei ca. 8 Grad fangen Zecken an sich wohlzufühlen und gehen wieder auf Nahrungssuche. Hohes, feuchtes Gras, Gebüschränder, feuchte, schön warme Waldgebiete sind ihre Lieblingsorte. Dort strecken sie ihre Ärmchen aus und warten auf ihren nächsten Wirt, der ihnen frisches Blut anbietet.

In der Aromawelt gibt es diverse ätherische Öle und auch fette Öle, die genutzt werden können, um sich für die Plagegeister zu einem unangenehmen Stinker zu entwickeln.

So wurden in einer Studie im August 2017 verschiedene ätherische Öle auf ihre zeckenabschreckende Wirkung untersucht. Dabei waren die nachfolgenden ätherischen Öle:

  • Europäisches Basilikum (Ocimum basilicum)
  • Bergamotte (Citrus bergamia)
  • Gewürznelke (Syzygium aromaticum)
  • Citronella (Cymbopogon winterianus)
  • Quendel (Thymus serpyllum)
  • Lavendel (Lavandula angustifolia)
  • Zitroneneukalyptus (Corymbia citriodora)
  • Majoran (Origanum majorana)
  • Pfefferminze (Mentha piperita),
  • Spearmint (Mentha spicata)
  • Roter Thymian (Thymus vulgaris) wahrscheinlich der Chemotyp Thymol

Es wurde mit Konzentrationen von 1% und 3 % getestet. Gewürznelke, Quendel und der rote Thymian haben dabei am besten abgeschnitten. Eine 3%-ige Konzentration war wirkungsvoller als die 1%-ige.

Interessantes weiteres Ergebnis war, dass eine Mischung aus Quendel und Citronella zu jeweils 1,5% (also insgesamt eine 3%-ige Verdünnung) wirkungsvoller war als die Einzelöle bei gleicher Konzentration.

Wer die Studie (leider nur als Abstract kostenlos zur Verfügung) nachlesen möchte, bitte hier klicken: *Klick*

Eine weitere amerikanische Studie, die Pflanzen auf ihre abschreckende Wirkung auf Zecken testete hat nachfolgende Pflanzen als besonders abschreckend auf Ixodes rizinus (Holzbock) ausgelobt:

  • Eberraute (Artemisia abrotanum)
  • Neem (Azadirachta indica)
  • Maiglöckchen (Convallaria majalis)
  • Zitroneneukalyptus (Corymbia citriodora)
  • Zitronengras (Cymbopogon citratus/flexuosus)
  • Gartennelke (Dianthus caryophyllum)
  • Rosengeranie (Pelargonium graveolens)
  • Sumpfporst (Rhododendron tomentosum)
  • Gewürznelke (Syzygium aromaticum)
  • Rainfarn (Tanacetum vulgare)

Sie haben ebenso die Inhaltsstoffe dieser Pflanzen herausgearbeitet, die sich als besonders wirkungsvoll bei der Abschreckung von Ixodes rizinus, dem Holzbock, bewiesen haben.

  • Borneol (enthalten u.a. in ätherischem Weißtanne-, Citronella-, Zistrose-, Rosmarin- und Baldrianöl)
  • 1,8 Cineol (enthalten in u.a. in ätherischem Ravintsara-, Kardamom-, Eukalyptus globulus-, Eukalyptus radiata-, Eukalyptus smithii-, Lorbeer-, Lavendel-, Cajeput,- Niaouli-, Myrte-, Rosmarin-, Lavendelsalbei- und Salbeiöl)
  • ß-Citronellol (enthalten in u.a. in ätherischem Zitronengras-, Rosengeranie- und Rosenöl)
  • Coumarin (enthalten in u.a. in ätherischem Cassiaöl, Tonka-Extrakt,  Heu absolue, Tolubalsam)
  • Eugenol (enthalten in u.a. in ätherischem Zimtrinde-, Tulsi-, Piment-, Gewürznelkenöl)
  • Methy jasmonat (enthalten in u.a. Jasmin absolue)
  • Myrtenal (enthalten in u.a. in ätherischem
  • 2-Phenylethanol (enthalten in u.a. in ätherischem Ylang-Ylang-, Rose-, Rosengeranieöl, Rosen absolue und Rosenhydrolat)
  • 4-Terpineol (enthalten in u.a. in ätherischem Zypresse-, Wacholder-, Kardamom-, Cajeput- und Niaouliöl)
  • Thujone (enthalten in u.a. in ätherischem Salbei-, Rainfarn- Thujaöl, alle Artemisia-Arten)
  • Verbenol und 1-Verbenone (enthalten in u.a. in ätherischem Rosmarin ct. Verbenon-Öl, in Spuren auch in den Weihrauchölen)

Die komplette Studie ist hier nachzulesen:  *Klick*

Fette Öle, wie z.B. Kokosöl können uns auch dabei helfen den Plagegeistern olfaktorisch was entgegenzusetzen, damit sie uns so richtig unlecker finden und deswegen lieber andere Opfer aussuchen.

Kokosöl mit dem Wirkstoff Laurinsäure und Caprylsäure hat sehr eindrucksvoll seine abschreckende Wirkung auf Zecken nachgewiesen. Auch im Ärzteblatt wird Kokosöl als Zeckenabwehr-Prophylaxe empfohlen! *Klick*

Die Meldungen im Internet, dass Kokosöl ein wirksamer Schutz vor Zecken ist, basieren auf einer Studie, die 10%-ige Zubereitungen von Laurinsäure getestet haben. Laurinsäure ist ein Bestandteil von Kokosöl und kann bis zu 60% enthalten sein. Auch das Palmkernöl bietet einen nennenswerten Anteil an Laurinsäure – dieses Öl leidet aber an den Berichten zur Rodung für Palmöl-Plantagen und wird daher eher weniger empfohlen. Die vollständige Studie kann man hier nachlesen: *Klick*

Schwarzkümmelöl hat ebenso wie das Kokosöl von sich reden gemacht, als der 18-jährige Schüler Alexander Betz dieses Öl an sich und seinem Hund testete und die Ergebnisse seiner Arbeit bei “Jugend forscht” 2014 einreichte. Mittlerweile gibt es schon wieder Warnungen vor der Nutzung des Öles. Eine zu hohe Dosierung könnte den Hund gefährden. Die Meldungen im Internet sind sehr widersprüchlich – einen echten Beweis für eine Gefahr konnte ich dazu nicht finden. Wie immer scheint es die Dosis zu sein, die hier zu beachten ist. Ein paar Tropfen ins Hunde-Fressen gemischt scheint bei einigen Hunden zu wirken, bei anderen nicht. Eine Daueranwendung sollte unterlassen werden. Mehr als vier Wochen Einnahme des Öles ist nicht empfohlen.

Update April 2018: Zum Thema “innerliche Einnahme von Schwarzkümmelöl bei Hunden und Katzen” habe ich zwei Expertinnen kontaktiert, die von der innerlichen Einnahme bei Hunden und Katzen abraten.

Zeckenstich-Prophylaxe-Rezepte für den Menschen

Kleiderspray “Zeck-weg”, 50 ml:
In 6 ml 96%-igem Weingeist
6 Tropfen (für Kinder 3 Tropfen) Citronella (Cymbopogon winterianus)
6 Tropfen (für Kinder 3 Tropfen) Rosengeranie (Pelargonium graveolens)
6 Tropfen (für Kinder 3 Tropfen) Cajeput (Melaleuca cajuputi)
2 Tropfen (für Kinder 1 Tropfen) Gewürznelke (Syzygium aromaticum)
einträufeln und gut verrühren
Mit Lavendelhydrolat bis auf 50 ml Auffüllen.
In eine 50 ml-Braunglasflasche umfüllen, Sprayaufsatz anbringen, Etikett beschriften (Kleiderspray!) und anbringen.
Vor Gebrauch immer schütteln.
Der Schutz hält höchstens eine Stunde. Daher muss immer wieder nachgesprüht werden.

Balsam “Zeck-weg”, 50 gr:
5 gr. Bienenwachs, für Veganer Beerenwachs (Wachs ist nur nötig, wenn das Wetter heiß wird und das pure Kokosöl flüssig im Tiegel rumschwappen würde – im Herbst kann das weggelassen werden) und
45 gr. (oder 50 gr., wenn kein Wachs benötigt wird) natives Kokosöl zusammen im Wasserbad aufschmelzen, bis das Wachs komplett gelöst ist und in einen Braunglastiegel einfüllen. Wenn der Balsam auf Handwärme abgekühlt ist
9 Tropfen Lavendel (Lavandula angustifolia)
9 Tropfen Rosengeranie (Pelargonium graveolens)
2 Tropfen Patchouli (Pogostemon cablin)
einrühren und gut einarbeiten.
Glastiegel schließen, Etikett beschriften und anbringen.
Vor jedem Spaziergang exponierte Stellen damit einreiben. Der Schutz soll bis zu sechs Stunden halten. Bei Kindern (und bei Erwachsenen) langt auch das Auftragen von Kokosöl ohne zusätzliche Zugaben. Wer seiner Haut auch noch was besonders Gutes tun möchte sprüht sich vor dem Einreiben mit Lavendel- oder Rosenhydrolat ein und gibt den Balsam oder das pure Kokosöl auf die nun leicht feuchte Haut.

Und trotz aller Prophylaxe-Maßnahmen ist das abendliche Absuchen des Körpers eine wichtige Maßnahme um böse Überraschungen zu vermeiden.

Ich wünsche eine schöne, unbeschwerte Frühlingszeit und hoffe einen kleinen Beitrag dazu geleistet zu haben, dass die ein oder andere Zecke sich dann doch lieber ein anderes Wirtstier sucht als meine Leser und Leserinnen. 🙂

Shop-Empfehlungen:

Kokosöl, kalt gepresst und während des Pressvorganges nochmals extra runtergekühlt gibt es hier: Würmtaler Ölmühle

Ätherische Öle in kbA- oder sogar Demeterqualität gibt es z.B. hier:
In Deutschland: Neumond, Jophiel Aromaöle, Maienfelser, Ronald Reike
In der Schweiz: Farfalla
In Österreich: Feeling
In Portugal: Fontepenedo
In Italien:  Bergila, Maitreya


Halbtagesseminar in Brixen: Ätherische Öle begleitend bei Borreliose eingesetzt – eine Chance?

Ich freue mich sehr, dass ich nach Brixen eingeladen wurde, um dort zu referieren.

Halbtagesseminar in Brixen

Termin: 03.03.2018, ab 9:00 Uhr
Veranstaltungsort: Cusanus-Akademie in Brixen, Seminargasse, 2, 39042 Brixen, Bozen, Italien
Teilnehmerkreis: Alle Interessierte, Vorkenntnisse nicht erforderlich, Heilpraktiker, Ärzte, Pflegepersonal und Apotheker
Mindestteilnehmerzahl: 10
Beitrag: 30,00 €

Anmeldung verbindlich bis zum 23.02.2018 ausschließlich per Mail bei renate.figl@alice.it

Seminarinhalt:  Borreliose ist eine Krankheit mit vielen Gesichtern. Sowohl in der Schul-und Komplementärmedizin stellt es sich oft als schwierig heraus, Borreliose sicher zu diagnostizieren und zu therapieren. Vor allem in der Spätphase dieser Krankheit stehen mehr Fragezeichen im Raum, als es Antworten gibt. In diesem Seminar wird aufgezeigt, wie erfolgreich der Einsatz ätherischer Öle die schul-­‐und komplementärmedizinischen Therapien begleitend unterstützen kann. Es werden dazu Erfahrungswerte, Fallbeispiele, neue Erkentnisse und die vielversprechendsten ätherischen Öle vorgestellt.

Sponsoren: Maitreya-natura.com und die Eschgfeller Latschenbrennerei aus dem Sarntal

 

 


Dufthandwerk macht Urlaub

Der Dezember ist “mein” Ruhe-Monat – Vorweihnachtszeit, Durchschnaufen, Revue passieren lassen.

Meine letzten beiden Seminare “Bad, Brause und Balsam” haben wunderbare Gäste gebracht und tolle Gespräche. Es ist jedesmal auf’s Neue erstaunlich miterleben zu dürfen, wie unterschiedlich die Düfte der ätherischen Öle auf Menschen wirken, wer welchen Duft sich aussucht.

Liebe Seminarteilnehmer/innen, liebe Blogleser/innen, vielen Dank für euren Input und euer Interesse.

Nachfolgend noch ein paar Impressionen der letzten beiden Seminare:


Vorstellung: Fonte Penedo

Fonte Penedo (klick) – das sind Bettina Steffan und Georg Schmidt – zwei Menschen, die in Portugal eine kleine Hofstelle angemietet haben und Kräuter und Blüten aus Wildsammlung und eigenem Anbau trocknen und auch destillieren.

Viele ihrer Produkte sind von Ecocert zertifiziert. Den beiden liegt besonders am Herzen, dass bekannt wird, dass wirklich alle ätherischen Öle der Pflanzen aus eigenem Anbau oder Wildsammlung destilliert werden. Beim Salbei z.B. hatte Bettina tatsächlich jedes Saatkorn in der Hand gehabt; oder bei Wildsammlung stiefeln sie mit der Sichel durchs Gelände. Dadurch können sie (noch) nicht bei allen Ölen mit Zertifikaten winken, aber sie wissen genau, was sie destilliert haben.

Am Anfang stand der Wunsch, das vorhandene Land nachhaltig und ökologisch zu bewirtschaften. Verschiedene Pflanzenarten wurden diskutiert, bis sich am Ende mediterrane Kräuter als Nutzpflanzen „herausdestilliert“ haben.

Im Jahr 2013 wurde begonnen, die ersten Felder mit Lavendel, Rosmarin und Thymian zu kultivieren. Der Betrieb erwarb eine Kupferdestille, mit der rund 8kg Pflanzenmaterial destilliert werden können.

Aktuell wird u.a. Lavendel, Lorbeer, Rosmarin, Salbei, Zitronengras und Zitronenverbene kontrolliert biologisch angebaut, außerdem destillieren sie ätherische Öle aus Wildsammlungen von z.B. Lavendel, Thymian, Immortelle (Helichrysum italicum) und Zistrose. Die ätherischen Öle werden auf traditionelle Art mittels Wasserdampfdestillation in einer Kupferdestille gewonnen. Die Pflanzen werden um die Mittagszeit, wenn der Ölanteil in den Pflanzen am höchsten ist, von Hand geerntet und verlesen.

Ein besonderes Lavendelöl aus Wildsammlung (hier seht ihr einen Mitarbeiter bei der Ernte) durfte ich schon in den Händen und unter meine Nase halten. Der grüne oder weiße Lavendel (Lavandula viridis) sieht dem Schopflavendel ähnlich – seine Blüte ist nicht lila, sondern weiß. Der Duft erinnert allerdings sehr an den Schopflavendel, der in der Aromatherapie zu den ätherischen Ölen gehört, die mit Bedacht und nur unter fachkundiger Anwendung genutzt werden sollten. Die Hauptkomponente des grünen Lavendels ist 1,8 Cineol, was ihn zum Einsatz bei Erkältungskrankheiten (zumindest bei Erwachsenen) prädestiniert. Auch in einer Rheumasalbe könnte ich mir dieses ätherische Öle gut vorstellen. Eine Studie aus 2010 über dieses ätherische Öl kann hier (klick) nachgelesen werden.